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Websites, Blogs & Onlineshops: WordPress führt mit 39% den CMS-Markt an

Weltweit basieren 39,3 % alle Websites und somit auch Blogs sowie Onlineshops auf dem CMS WordPress. Alle anderen CMS Systeme sind weit abgeschlagen. Auf dem zweiten Platz rangiert Shopify mit lediglich 3,2%. Systeme wie Shopware beispielsweise, sind auf Platz 39 mit einem Marktanteil von 0,1% unter ferner liefen abzuhaken.

Laut der aktuellen W3Tech-Analyse ist WordPress mittlerweile so stark gewachsen, dass es mehr Internetseiten gibt, die auf WordPress basieren als solche, die ohne oder mit einem nicht identifizierbaren System betrieben werden.

Auch in Sachen E-Commerce ist WordPress mit dem Onlineshopsystem WooCommerce an der Spitze

E-Commerce wird in Coronazeiten großgeschrieben und gewinnt immer mehr an Bedeutung. Am meisten profitiert WooCommerce als ein Teil (Plugin) von WordPress davon. Mit einem Marktanteil von 7,1% rangiert das Shopsystem WooCommerce an der Spitze. Shopify mit einem Marktanteil von 3,1% folgt an zweiter Stelle. Alle anderen Systeme verblassen daneben.

„WooCommerce wird auf weitaus mehr Seiten betrieben als Shopify, Magento, OpenCart und PrestaShop zusammengenommen.“

Tech-Facts of the Day

Wie sicher ist WordPress?

WordPress ist sicher, auch wenn die abgeschlagene, insbesondere cloudbasierte Konkurrenz gerne etwas anderes behauptet. Dank der weltweit sehr großen Entwickler-Community werden auftretende Sicherheitslücken sehr schnell geschlossen. Von dieser Geschwindigkeit und Achtsamkeit können andere Systeme nur träumen.

Do-it-yourself ist augenscheinlich sehr kostengünstig, aber dennoch nicht immer die bessere Lösung

Wenn du allerdings deine WordPress Seite, deinen Shop oder Blog ohne Programmierkenntnisse selbst erstellst, sie aber nicht regelmäßig aktualisiertst oder wenn du dir eine Seite oder einen Shop von Agenturen, die ebenfalls keine Programmierkenntnisse besitzen, erstellen lässt, öffnest du Sicherheitslücken Tür und Tor.

Die Sicherheitslücken, die im Zusammenhang mit WordPress bekannt werden, werden in der Regel durch sogenannte WordPress-Themes (Drag & Drop Baukästen), aber auch durch WordPress Plugins und Erweiterungen verursacht.

Meist sind es die weltweit meist gekauften Themes und Plugins die durch Sicherheitslücken hervorstechen. Aufgrund ihres Verbreitungsgrades sind sie ein effektives, effizientes und somit beliebtes Ziel von Angreifern und Cyberattacken.

WordPress und WooCommerce im Vergleich zu cloudbasierten Baukastensystemen

Bei cloudbasierten Baukastensystemen wie Shopify oder Squarspace sind äusserst selten Programmierer in der Umsetzung von Websites, Shops oder Blogs am Werk, sondern meist nur Laien, die ihr Projekt sehr kostengünstig, meist sogar kostenfrei auf den Weg bringen wollen. Da bei diesen Cloudlösungen, im Gegensatz zu WordPress oder WooCommerce, keine professionelle, weltweite Entwickler-Community die Systeme fortwährend weiterentwickelt, fallen die dort vorhandenen Sicherheitslücken natürlich auch viel seltener auf.

Squarespace erfüllt, auch wenn es um den Schutz der Daten geht, nicht die Anforderungen, die ein System heute erfüllen muss. Die Datenhoheit liegt bei der Verwendung von Squarespace nicht bei dir, du gibst sie freiwillig bei Vertragsschluß an den Anbieter ab und überlässt ihm deine Kundendaten, die nicht auf europäischen, sondern auf amerikanischen Servern gehostet werden. Seitdem das US-Privacy-Shield gekippt worden ist, ist das keine besonders vertrauensbildende Maßname gegenüber deinen Kunden und es kann dich auch teuer zu stehen kommen.

Professionalität schafft Vertrauen

Bei der Erstellung von Websites, Onlineshops oder Blogs lohnt es sich allemal, einen Profi mit guten PHP- und Javakenntnissen zu Rate zu ziehen und ans Werk zu lassen. Professionelle Unterstützung ist nicht nur in Punkto Sicherheit eine lohnende Investition, sondern auch im Hinblick auf den Datenschutz, wenn im Hintergrund (Backend) deines Shops, Deiner Website oder deines Blogs Kundendaten gespeichert sind und verarbeitet werden.

Schon jetzt ist davon auszugehen, dass WordPress im gesamten CMS-Markt der Konkurrenz davonlaufen wird. Das letzte Update zur WordPress-Version 5.6 zeigt, dass WordPress auch in Sachen Barrierefreiheit und Flexibilität allen anderen den Rang ablaufen wird.